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Vorsorge

Ein flüchtiger Blick auf die Alterspyramide der Deutschen genügt um festzustellen, dass das herkömmliche System der Rentenfinanzierung auf Dauer nicht mehr funktionieren kann. Immer weniger junge Menschen müssen eine größer werdende Anzahl von Rentnern, die zusätzlich immer älter werden, finanzieren.

Alterspyramide

Ein höherer Beitragssatz könnte das finanzielle Desaster der Rentenversicherung aufhalten. Das ist politisch jedoch nicht gewollt und gesellschaftlich nicht zu verkraften. Neben dem Versuch, auch durch Zuwanderung den massiven Rückgang der Beitragszahler zu stoppen, werden stattdessen seit Jahren die Rentenleistungen zurückgefahren.

Maßnahmen der Bundesregierung für die Neue Rente

In der gesetzlichen Rente ist lediglich eines ganz sicher: In der bisherigen Form wird sie nicht mehr alt werden. Sie kann den Menschen langfristig nur eine Grundsicherung bieten. Wer im Alter seinen Lebensstandard halten will, muss privat vorsorgen.

Einen ersten Schritt hat die Bundesregierung mit dem Einstieg in die staatlich geförderte kapitalgedeckte Alterssicherung getan. Gleichzeitig wird das gesetzliche Rentenniveau bis 2030 gesenkt. Diese Reform ist ein Schritt in die richtige Richtung. Denn der Staat hat den Bürgern damit erstmals signalisiert, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreicht und dass sie privat vorsorgen müssen, wenn sie ihren Lebensstandard sichern wollen.

Der Staat sichert seinen Bürgern eine minimale Altersgrundsicherung bei gleichbleibend prognostizierten Rentenbeiträgen zu. Wer jedoch im Alter seinen gewohnten Lebensstandart aufrechterhalten möchte ist gezwungen, selbst vorzusorgen und wird dabei vom Staat mit Zulagen und Steuervorteilen gefördert.

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Wenn Sie Interesse an weiterführenden Informationen haben, dann möchten wir Ihnen die Internetpräsenz Versorgungslücke24 empfehlen. Dort finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema "Neue Rente" und nach Arbeitnehmer und Arbeitgeber getrennte Vorteile und Möglichkeiten.

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